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Eröffnung am Sonntag, 24. Mai 2009, 11.15 Uhr
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„Fundeisen“ Figuren von Elisabeth Schuller-Köster im Heimatmuseum
„Hausboot“ ist der Titel dieses kleinen Kunstwerkes von Elisabeth Schuller-Köster das ab Sonntag im Heimatmuseum Wiefelstede in ihrer Ausstellung "Fundeisen" zu sehen ist. Die Oldenburger Künstlerin beschäftigt sich vor allem mit sinnlichen Gegensätzen: kalt oder warm, hart oder weich, hell oder dunkel, glänzend oder rostig sind die Materialien, mit denen sie umgeht.
Dabei arbeitet sie in erster Linie mit Fundstücken – Metallreste vom Schrottplatz zum Beispiel, oder auch ausgediente Werkzeuge. All diese gefundenen Dinge haben schon ihre eigene Geschichte, der die Künstlerin nachgeht. Sie setzt sie neu zusammen und gibt ihnen ein neues Leben, einen neuen Sinn.
Der kreative Prozess beginnt bei ihr schon beim Suchen und Finden: manchmal genügt der erste Blick, um im Kopf bereits ein konkretes Bild der fertigen Skulptur entstehen zu lassen. Manchmal liegt ein Fundstück aber auch lange, bis sich der neue Sinn einstellt.
Ihr Lieblingsmaterial ist Metall und in ihrem Atelier trifft man sie meistens bei der Arbeit mit dem Schweißgerät. Das harte Metall verarbeitet sie gerne mit anderen harten oder weichen Materialien – mit Granit, Basalt und Sandstein oder auch mit Treibholz, Glas oder Textil.
„Fundeisen“ ist der Titel der Ausstellung mit Figuren von Elisabeth Schuller-Köster, die am Sonntag um 11.15 Uhr eröffnet wird und bis zum 21. Juni zu sehen ist.
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